Homöopathische Behandlung von Rückenschmerzen

Ergänzend zum Posting „Behandlung von Rückenschmerzen, Kreuzschmerzen, Verspannungen, Myogelosen“ folgen jetzt noch einige Tipps zum Thema Homöopathie bei Rückenschmerzen: 

Aesculus
(Rosskastanie) D12: Die Schmerzen wandern und sitzen tief im Lumbal- und Sakralbereich; auch bei akuten Bandscheibenschäden als Begleittherapie, 3 bis mehrmals täglich 5 Globuli oder Tropfen.

Arnica
(Arnica) D12: Folge von Überanstrengung; Besserung in Ruhe.

Rhus toxicodendron
D12 (Giftsumach): Steifheitsgefühl des Rückens und Nackens mit ziehenden, reißenden Schmerzen; Schmerzen vor allem zu Beginn einer Bewegung, besser bei fortgesetzter Bewegung (man läuft sich ein). Die Patienten fühlen sich „wie zerschlagen“; Verschlimmerung bei kaltem, feuchtem Wetter. Schlimmer in Ruhe.

Bryonia
D12 (Zaunrübe): Verschlimmerung durch jegliche Bewegung und Berührung,
Besserung durch Druck und Ruhe. Stechende Schmerzen. Gelenkrheuma mit Schwellungen. Sehnenscheidenentzündung. Die Patienten sind sehr gereizt, Muskeln stark verspannt.

Gnaphalium polycephalum
(Ruhrkraut) D12: Ischiasschmerzen bis zum Fuß ausstrahlend; typisch ist ein Taubheitsgefühl des betroffenen Fußes. Besserung in Ruhe.

Ranunculus bulbosus
(knolliger Hahnenfuß) D12: Ziehende, reißende Schmerzen im Brustkorbbereich, atmungsabhängig.

Hypericum perfoliatum
(Johanniskraut) D12: Rückenschmerzen nach Schleudertrauma, v.a. im HWS-Bereich; Gefühl wie Muskelkater. Auch bei Polyneuropathien anwendbar.; Beschwerden nach Sturz auf das Steißbein

Tellurium metallicum
(Tellur) D12: Lumboischialgien mit Kribbeln; berührungsempfindlich; Verschlimmerung durch Erschütterungen wie Husten, Lachen sowie Pressen.

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