Übergewicht als Chance – die Geschichte vom „fetten Wanderer“

„Übergewicht“ wird in letzter Zeit immer öfter Thema von Schlagzeilen – sicher zu Recht. „Zwei von drei deutschen Männern sind zu dick“ , hieß es vor wenigen Wochen, ja: „Zwei Drittel aller Männer und mehr als die Hälfte aller Frauen in Deutschland sind übergewichtig. Das hat die erste gesamtdeutsche Verzehrsstudie enthüllt, die Bundesverbraucherminister Horst Seehofer am Mittwoch in Berlin vorstellte. Danach ist jeder fünfte Bundesbürger sogar fettleibig (adipös) und damit gefährdet, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes zu erkranken.“
Weil das auch aufs Budget schlägt, wollen die Bundesminister Seehofer und Schmidt etwas unternehmen. Die diversen Pläne kennen wir aus den Medien. Sie sollen hier nicht diskutiert werden – denn unserer Meinung nach hat eine Umstellung von Lebens- und Ernährungsgewohnheiten nicht bei staatlichen Behörden anzufangen, sondern bei den Betroffenen selbst.
Ein Amerikaner namens Steve Vaught hat vorgemacht, wie das gehen könnte. Zugegeben, wie Steve kann das nicht jeder. Mit seinen 190 kg Körpergewicht machte er sich auf den „langen Marsch“ quer durch die USA – und verlor dabei nicht nur an Gewicht, sondern erlebte auch eine mentale Umstellung. Denn sein Überwicht hatte psychische Ursachen, die nicht einfach zu bewältigen waren. Publiziert hat er das Ganze als Tagebuch auf seiner Website www.thefatmanwalking.com.

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Langer Marsch zum Leichtgewicht
Der fette Wanderer

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